Linux, Perl, PHP, Apache, MySQL & Administration

HowTo: php.ini-Datei auf einen Linux-Server finden

Der schnellste Weg die php.ini-Dateien auf einen Linux-Server zu finden ist mittels eines find-Befehls über die Shell (siehe Listing 1). Allerdings werden mit diesem Shell-Befehl alle php.ini-Dateien auf dem Server gefunden. Welche davon aktiv ist, findet man nicht heraus.

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Das Comprehensive Perl Archive Network

CPAN (engl. Comprehensive Perl Archive Network) ist ein weltweit gespiegeltes Online-Repository für Perl-Module, -Anwendungen und Dokumentationen, das am 25. Oktober 1995 in Anlehnung an die TeX-Library CTAN ins Leben gerufen wurde und sich schnell zum Perl-de-facto-Standard entwickelt hat. Es bietet die Möglichkeit einer komfortablen Installation und Verwaltung von Perl-Modulen. Heute umfasst das CPAN circa 230 Server auf fünf Kontinenten und enthält über 17.000 Distributionen von über 7.200 Autoren, was einem Volumen von annähernd 4,9 GB entspricht.

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Perl-Module installieren

Bei dem CPAN handelt es sich um ein weltweites Netzwerk, das sämtliche "offizielle" Module, Programme, Tools, Dokumentationen sowie den Perl-Interpreter kostenlos zum Download anbietet.

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Installierte Perl-Module

Eine schnelle Übersicht aller installierten Perl-Module erfolgt mit Hilfe des Arrays @INC. Dieses Array erhält alle Pfade, in denen der Perl-Interpreter nach Modulen sucht. Es muss nur das @INC-Verzeichnis nach Perl-Modulen durchsucht werden. Die Suche erfolgt dabei nach der Dateiendung .pm.

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HowTo: zip, gzip und bzip2

Der zip-Befehl

Das in der Windows-Welt hauptsächlich verwendete komprimierte zip-Archiv wird auf der Shell mit dem Befehl zip, gefolgt von den einzupackenden Dateien oder Verzeichnissen angelegt.

 

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Libraries for WWW Access in Perl (LWP)

Unter dem Synonym LWP (Libraries for WWW Access in Perl, libwww-perl) versteckt sich eine mächtige Bibliothek von Perl-Modulen, die verschiedene Schnittstellen, Funktionen und Objekte zum Ansprechen von Web-Diensten und Internet-Protokollen zur Verfügung stellt. LWP besitzt insgesamt acht separate Modulgruppen: File, Font, HTML, HTTP, LWP, MIME, URI und WWW.

Die Stärke der LWP-Bibliothek liegt dabei in der Request-/ Response-Interaktion zwischen Client und Server. Typischerweise wird LWP bei der Programmierung von Web-Bots, Crawlern, Spidern, Browsern, oder allgemeiner ausgedrückt beim automatisierten Webseitenaufruf eingesetzt.

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HTML::Parser

Das Parsen von HTML-Seiten mit Regulären Ausdrücken besitzt seine Tücken und ist für Programme mit einem generischen, umfassenden Ansatz nicht zu empfehlen. Das Hauptproblem bei den Regulären Ausdrücken ist, dass sich komplexe Strukturen nur sehr schwer und umständlich abbilden lassen. Diese Ausdrücke sind zudem nicht sehr robust gegenüber kleinsten Veränderungen in der Zieldatei. Auf den Punkt gebracht kann man sagen, dass HTML-Code in Webseiten nicht regulär genug ist, um mit Regulären Ausdrücken flexible und effektive Perl-Scripte zu entwicklen.

Ein wesentlich eleganterer und deutlich robusterer Ansatz zum parsen von HTML-Seiten lässt sich mit dem CPAN-Modul HTML::Parser realisieren.

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CGI (Common Gateway Interface)

Das Common Gateway Interface regelt den Aufruf und die Parameterversorgung von externen Programmen, den sogenannten CGI-Skripts. Die Parameterübergabe erfolgt hierbei in Abhängigkeit von der beim Aufruf des CGI-Programms gewählten HTTP-Methode. Der HTTP-Server und das aufgerufene CGI-Programm kommunizieren über eine Reihe von im CGI-Standard festgelegten Umgebungsvariablen.